Microservices E-Commerce

Microservices E-Commerce

E-Commerce-Modernisierung vom Monolithen zu Microservices: hohe Verfügbarkeit als Ziel, unabhängige Deployments und kürzere Innovationszyklen.

Lösungsbeispiel: So setzen wir ein solches Vorhaben um. Es beschreibt kein einzelnes Kundenprojekt.

Lösungsbeispiel
Digitale Transformation
Microservices
E-Commerce
Cloud Architecture
DevOps
System Migration
Skalierung

Herausforderungen eines Monolithen: Warum Veränderung notwendig wird

Ausgangslage & Ziele

Typische Ausgangslage: Ein wachsender Online-Händler stößt mit seiner monolithischen E-Commerce-Plattform an Grenzen und muss sie modernisieren, ohne den laufenden Verkauf zu gefährden.

Problemstellung

Skalierungsprobleme

Der Monolith begrenzt das Wachstum.

Instabilität bei hoher Last

Insbesondere an Aktionstagen.

Langsame Entwicklung

Starre Strukturen erschweren Anpassungen.

Hohe Komplexität

Wartung und Updates sind zeitaufwändig.

Ziele

Bessere Skalierbarkeit

Flexibilität für weiteres Wachstum.

Schnellere Entwicklung

Neue Features schneller bereitstellen.

Reduktion von Ausfallzeiten

Stabile Plattform mit hoher Verfügbarkeit.

Unser Weg zur Transformation: Agile Methoden und smarte Technologien

Methodik

Projekt­management

Iteratives Vorgehen

Agile Methoden wie Scrum und Kanban.

Technologien & Tools

Docker & Kubernetes

Für Orchestrierung und Skalierung.

Event-Driven Architecture

Ermöglicht lose gekoppelte Services.

API Gateway

Zentrale Verwaltung und Zugriffskontrolle.

CI/CD-Pipeline

Automatisierte Deployments für schnellere Releases.

Team & Rollen

DevOps-Team

Fokus auf Infrastruktur und Automatisierung.

Entwicklungsteam

Erstellung und Betreuung der Microservices.

Product Owner

Anforderungsmanagement und Priorisierung.

Von Monolithen zu Microservices: Die Meilensteine der Umsetzung

Umsetzung & Herausforderungen

So gehen wir vor: Die Umstellung erfolgt in mehreren Phasen, damit der Shop während des Übergangs durchgehend verfügbar bleibt.

Projektablauf

Analyse des Monolithen

  • Identifikation sinnvoller Microservices.

Schrittweises Herauslösen

  • Migration zur Microservices-Architektur.

Docker & Kubernetes

  • Aufbau einer robusten Infrastruktur.

Event-Driven Architecture

  • Lose gekoppelte Services ermöglichen.

CI/CD-Pipeline

  • Automatisierte Deployments.

Herausforderungen

Modernisierung der Codebasis

  • Keine langen Ausfallzeiten während der Migration.

Datenbanken reorganisieren

  • Verteilte Datenhaltung je Microservice.

Team-Umstellung

  • Anpassung an das Microservices-Paradigma.

Was das bringt: Mehrwerte im Überblick

Ergebnisse & Nutzen

Eine Microservices-Architektur bringt klare Vorteile, erfordert aber ein Umdenken in Entwicklung und Betrieb.

Mehrwert

  • Services lassen sich einzeln skalieren, etwa an Aktionstagen

  • Weniger Ausfallzeiten, weil Fehler auf einen Service begrenzt bleiben

  • Höhere Flexibilität bei neuen Funktionen

  • Kürzere Time-to-Market durch unabhängige Releases

  • Effizientere Entwicklung in kleineren, klar abgegrenzten Codebasen

Was wir gelernt haben und wie es weitergeht

Erkenntnisse

Die Umstellung auf eine Microservices-Architektur verlangt neben Technik auch neue Abläufe in Entwicklung und Betrieb.

Agilität fördern

Microservices ermöglichen schnellere Innovationen.

Automatisiertes Testing

Essentiell für Stabilität und Skalierung.

Event-Driven Architecture

Klare Vorteile für entkoppelte Systeme.

Zukünftige Schritte

  • Ausbau weiterer Services und Funktionen (z. B. personalisierte Produktvorschläge).

  • Internationalisierung dank leichterer Skalierung.

Fazit

Die Modernisierung eines monolithischen E-Commerce-Systems hin zu einer Microservices-Architektur ist ein großer Schritt für ein Unternehmen. Höhere Verfügbarkeit, bessere Skalierbarkeit und kürzere Entwicklungszyklen verbessern die Performance und schaffen Spielraum für weiteres Wachstum. Entscheidend ist ein schrittweises Vorgehen, bei dem jeder herausgelöste Service einzeln getestet und in Betrieb genommen wird.

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Jens Bohl, Gründer und Geschäftsführer von Onveda

Jens Bohl Gründer und Geschäftsführer

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