Bewährte Standards statt moderner Hype
Ihre Software muss jeden Tag funktionieren. Ob sie das neueste Framework nutzt, ist dafür unwichtig. Wir arbeiten mit Technologien, die verbreitet und gut dokumentiert sind: Nuxt und Vue, NestJS, PostgreSQL, Kubernetes.
Technologie ist Mittel zum Zweck. Ob die Wahl richtig war, sehen Sie im Betrieb: Das System fällt selten aus, ein neues System lässt sich ohne Umbau anbinden, und ein Deployment ist Routine. Dafür sorgen sechs Engineering-Standards, die für jedes Framework gelten. Ein anderes Team kann den Code übernehmen, wenn Sie das wollen.
Sechs Standards, die in jedem unserer Projekte gelten
Tools und Technologien wechseln, diese Standards bleiben. Sie betreffen Sicherheit, Betrieb, Integrationen, Deployments, Performance unter Last und den Einsatz von KI. Sie stammen aus Projekten wie dem Katalogsystem von LANXESS mit über 5 Mio. Artikeln.
Sichere Systeme von Anfang an
Sicherheit bauen wir in die Grundstruktur ein. Vier Fragen müssen sich jederzeit beantworten lassen: Wer darf was? Wer hat was getan? Wo liegen die sensiblen Daten? Wie schnell wird eine Sicherheitslücke geschlossen? Nachträglich lässt sich das nur mit viel Aufwand ergänzen.
Zugriffsrollen · Protokollierte Vorgänge · Verschlüsselte Daten · Automatische Sicherheitsupdates
Betrieb mit Monitoring
Wir überwachen jede Plattform, die wir betreiben, mit Grafana, Prometheus und Sentry. Alarme melden eine Störung, bevor Ihre Kunden sie sehen. Für den Ernstfall gibt es Backups und einen Ablauf, der schriftlich vorliegt. LANXESS betreuen wir seit 2014.
Überwachen · Schnell reagieren · Fehler beheben · Backup-Strategien
Stabile Schnittstellen
ERP, SAP, PIM und Payment müssen Daten austauschen, ohne dass jemand nachhilft. Wir bauen Integrationen mit versionierten Schnittstellen. Ein Update auf einer Seite bricht die andere nicht. Für jede Schnittstelle gibt es einen Verantwortlichen und eine Dokumentation. Bei LANXESS ist das Katalogsystem an SAP S/4HANA angebunden.
Feste Schnittstellen · Versioniert · Protokolliert · Dokumentiert
Updates nach festem Ablauf
Ein Update ist bei uns ein Routinevorgang. Jede Änderung läuft durch automatische Tests und wird von einem zweiten Entwickler geprüft. Danach rollen wir schrittweise aus. Geht etwas schief, nehmen wir das Release zurück.
Dieselben Prinzipien wenden wir an, wenn wir Legacy-Systeme modernisieren. Das geschieht schrittweise, mit Parallelbetrieb und Rollback statt Stichtagsumstellung.
Automatische Tests · Code-Freigabe · Geplante Rollout-Strategien
Schnell auch unter Last
Ihre Plattform muss auch bei Spitzenlast antworten. Wir testen das vorher mit Lastprofilen, die Ihrem echten Verkehr entsprechen. Caching und Warteschlangen fangen Spitzen ab. Wird es zu viel, arbeitet das System die Anfragen der Reihe nach ab und bricht nicht zusammen.
Caching · Warteschlangen · Lasttests mit realistischen Zugriffen
KI unter Ihrer Kontrolle
KI nützt nur, wenn Sie verstehen, was sie tut, und eingreifen können. Wir bauen KI-Funktionen so ein, dass jedes Ergebnis protokolliert wird und die KI nur auf Daten zugreift, die für sie freigegeben sind. Auf Wunsch läuft alles in Deutschland bei Hetzner oder in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Konkrete Anwendungsfälle · Zugriffsschutz · Protokollierung · Datenschutz
Das zeigt Ihnen das Plattform-Audit
Zwei Wochen, 3.000 bis 6.000 € Festpreis
- Wie Ihre Systeme tatsächlich verbunden sind
- Wo die größten Risiken liegen
- Eine Roadmap für die nächsten 90 Tage
Technologien, mit denen wir die Standards umsetzen
Die Technik richtet sich nach Ihren Anforderungen. Wichtiger als das Framework sind die sechs Standards oben. Sie gelten für jede Technologie auf dieser Liste.
Welche Tools und Frameworks wir nehmen, hängt von Ihrem Projekt und Ihrem Team ab. Am häufigsten arbeiten wir mit Nuxt und Vue, NestJS, PostgreSQL und Kubernetes.
Frontend
Backend
DevOps & Cloud
Datenbanken
Monitoring & Observability
Die Liste ist nicht vollständig. Fragen Sie uns, wenn Ihre Technologie fehlt.
Häufig gestellte Fragen
Sprechen wir über Ihre Plattform
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Sie erzählen, mit welchen Technologien Sie arbeiten und wo es klemmt. Wenn es passt, folgt das Plattform-Audit: zwei Wochen, 3.000 bis 6.000 € zum Festpreis, mit konkreten Antworten zu Ihrem System.

Jens Bohl Gründer und Geschäftsführer